Paparazzi

Burgenländer mischt “The Voice of Germany” auf

Wenn man es nicht auf Facebook schon irgendwie mitgekriegt hätte, daß der sympathische Schattendorfer Johannes Pinter bei den Blind Auditions der 7. Staffel von “The Voice of Germany” auftritt, man hätte seinen Augen nicht getraut. Als das 19-jährige Musiktalent dann seinen großartigen Auftritt am Sonntagabend in der TV-Show bravourös hinlegte, waren nicht nur die Zuschauer und Fans hingerissen, auch die Jury. Kaum ließ Johannes die ersten paar Takte der souligen Popballade “Almost is never enough” von Ariana Grande anklingen, schon ging ein Buzzer nach dem anderen von Mark Forster & Co. runter.

Vor allem, daß sich Yvonne Catterfeld umdrehte, war ein großer Wunsch des Burgenländers mit Wiener Wurzeln, wie er im Vorfeld schon hoffnungsvoll erwähnte. Schließlich hat er schon mal was mit der deutschen Sängerin und Schauspielerin gemeinsam und das ist die Begeisterung für Popularmusik. Kein Wunder, daß er Yvonne als seinen Coach auswählte. Nun fiebert der junge Musiker den sogenannten “Battles” entgegen, wo er gemeinsam mit zwei oder drei weiteren Voice-Teilnehmern einen Song  gemeinsam darbieten muss, aber nur einer schafft es in die nächste Runde. Die Battles werden ab 19.11.2017 auf Pro7 und Sat.1 ausgestrahlt.

Musik im Blut
Johannes, in Wien geboren und aufgewachsen, ist durch sein Elternhaus – Vater Chorleiter, Dirigent und Arrangeur, Mutter klassische Sängerin –  bereits einschlägig vorbelastet.  Seit seinem 6. Lebensjahr spielt er Klavier, schrieb schon als Grundschüler eigene Songs, war in Thomas Brezina’s TV-Serie Tom Turbo als Kinderdetektiv „Jotscho“ zu sehen usw.  Mit 15 erfolgte Johannes‘ Umzug ins Burgenland. Er bekam regelmäßig Gesangsunterricht,  u.a. bei Monika Ballwein, spielte Hauptrollen in Musicals  in Wien und Wiener Neustadt und war  bis März 2017 Sänger der Gardemusik Wien.
Weitere Infos: www.johannes-pinter.com.
Fotocredit: Die Fotogräfin – Tina King / Baden

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