Pocketguides Neusiedlersee

Der Reiseführer im Taschenformat

Pannonien ist eine historische Landschaft, deren Name sich von den pannonischen Stämmen der römischen Provinz Pannonia ableitet. Der Name erhielt sich über das Ende der römischen Herrschaft hinaus und wurde bis zur Ankunft der Magyaren in der Pannonischen Tiefebene auch für politische Grenzziehungen eingesetzt. Die nördliche und östliche Begrenzung Pannoniens war die Donau, die Westgrenze war die Linie Wienerwald – Semmering – Fischbacher Alpen und die weitere Wasserscheide zwischen Raab und Mur (Hügelzug Mons Predel) und nach Süden weiter bis zur Drau.

Nachbargebiete waren, die westlich des Wienerwalds liegende marchia orientalis, an die sich südlich Karantanien anschloss. Südlich der Drau lag schließlich die Mark Friaul. Pannonien liegt also zum größten Teil in Ungarn. Nur ein kleiner Teil der ehemaligen römischen Provinz liegt im heutigen Burgenland (Bis 1921 gehörte das Burgenland zu Ungarn). Liebend gerne bedient sich der Tourismus im Burgenland am Namen “Pannonien“. Slogans wie “pannonisches Klima”, Garten Pannoniens, pannonisches Lebensgefühl, Hotel Pannonia und vieles mehr werden für Werbezwecke verwendet.

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In Rust verbinden sich Kultur & Natur wie kaum anderswo. Hochwertige Veranstaltungen im kleinen Rahmen laden zu Beschaulichkeit und Genuss. Dazu die tolle Ruster Gastronomie in stimmungsvollem Ambiente genießen – das schafft romantisches Flair. Die Freistadt fasziniert ihre Besucher nicht nur durch ihre architektonische Schönheit, sondern vor allem durch das zauberhafte Ambiente.


Meine Rosalia: Schlafende Naturschönheit inmitten saftiger Wiesen und Wälder. Kirsch- und Apfelblüten bezaubern im Frühjahr; im Sommer lockt das üppige Obstangebot und erfrischende Badeseen. Der Herbst bietet sich für ausgiebige Wanderungen an. Tipp: Mit der Neusiedlersee Card können Sie kostenlos die Busverbindungen zwischen der Region Rosalia und dem Neusiedlersee nutzen!


In Sopron (Ödenburg) befinden sich Bauten aus mehreren Jahrtausenden: Das Forum aus der Römerzeit, die mittelalterliche Burgmauer, Bürgerhäuser aus der Renaissance und dem Barock, gotische und barocke Kirchen. Was historische Gebäude angeht, ist Sopron eine der reichsten Städte. Was historische Gebäude angeht, ist Sopron eine der reichsten Städte. Dies allein durch die Bernsteinstrasse, den von Nord nach Süd verlaufenden Hauptverkehrsweg


Pannonisches Klima, Mittelmeer-Feeling am See, hervorragende Weine, tolle Restaurants. Der sympathische und historische Weinort Purbach mit dem berühmten Türken wird gerne als Mekka für Genießer am Neusiedler See angesehen. Die einzige Möglichkeit in das Zentrum von Purbach zu gelangen, war früher das historische Türkentor. Auch heute noch sind die Menschen von der „Festung“ um den Stadtkern fasziniert.


St. Andrä am Zicksee liegt im Herzen des Seewinkels, am Tor zum Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel. Der Ort mit seinem schön angelegten Anger präsentiert sich schon lange als moderner Fremdenverkehrsort. Natur & Erholung, sportliche Aktivitäten & kulturelle Highlights, sowie kulinarische Genüsse stehen für diese Gemeinde im Seewinkel. Der Zicksee ist Anziehungspunkt für Familien mit Kleinkindern, die wegen der geringen Wassertiefe gerne zum Baden kommen.

Das allererste, was einem an Fertörákos auffällt ist wohl der Name, zum einen weil er einem so schön geschwungen über die Lippen geht und zum anderen weil diese ungarische Ortschaft auch unter seinem deutschen Namen Kroisbach sehr bekannt ist. Aber Fertörákos ist nicht nur einfach eine Gemeinde, es ist Geschichte. Denn mit seinen Denkmälern aus der Römerzeit auf der einen Seite und seinen im Gegensatz dazu relativ frischen Erinnerungen an die Grenzöffnung Österreich-Ungarns auf der anderen Seite, besitzt Kroisbach eine außerordentliche Bedeutung.

Forchtenstein bietet zwei saisonal getrennte Highlights an: Im Sommer lädt der Stausee zum Baden ein, im Herbst treffen wir Wanderer auf der Suche nach Edelkastanien. Und dann…, thront da noch die Burg über dem Ort. Die begünstigte Lage und das Klima ließen Forchtenstein zum bekannten Obstgebiet werden.
Hier findet sich alles, was das “Genießerherz” begehrt: Kirschen, Pfirsiche, Äpfel, Birnen, und im Spätherbst feine Edelkastanien.

Der belebte Badeort Podersdorf, am Ostufer des Neusiedler Sees, punktet schon durch seine bevorzugte Lage und sein italienisches Flair. Nirgends rund um den Steppensee liegen Hotels, Cafes und Häuser so nahe am Seeufer wie hier.
Entlang der Seestraße und der Promenade tummeln sich Radfahrer und Fußgänger, um am heimlichen Podersdorfer Wahrzeichen, dem “Leuchtturm”, die schöne Aussicht über den See zu genießen.

Nirgendwo sonst kann man das “frei sein” so spüren, wie hier in Illmitz, insbesondere im Nationalpark Neusiedlersee. Umgeben von Hunderten Vogelarten, von Seen und Lacken, scheint es, als ob man sich in einer ganz anderen Welt befindet. Illmitz, am Ostufer des Neusiedlersees gelegen, zeigt sich, von Podersdorf kommend, zurückhaltend charmant. Und der Sonnenuntergang gehört wohl zu einem der schönsten Momente im Seewinkel.


Vorbei an kleinen Dörfern mit grasenden Graurindern im Ort und Verkauf von ungarischem Paprika und Knoblauch direkt am Weg – das ist die ungarische Seite des Neusiedler Sees. Es lohnt sich diese Seite des Sees zu erkunden, von welchem immerhin ein Drittel  in Ungarn liegt. Dort wird der Neusiedlersee übrigens Fertő-tó genannt, was soviel heißt wie “Sumpfsee”. Tatsächlich ist das seichte Gewässer mancherorts wirklich sumpfig und hinzu kommt der breite Schilfgürtel-

Warum rühmt sich Andau das Sonnendorf Österreichs zu sein? Ganz einfach, weil in Andau mit 2000 Stunden pro Jahr die Sonne am meisten scheint. Und es kann ganz schön heiß werden – im Sommer bis zu 39 Grad. Andau ist aber nicht nur bekannt wegen der Sonne, sondern auch wegen seiner “Brücke”, den  Trappen, dem Badesee und der unendlichen Weite. Den besten Blick über die Gegend hat man vom Aussichtsturm, der neben der “Brücke von Andau” steht! Man sieht über den Einserkanal und weit in die ungarische Puszta hinein.

Spätestens, wenn man an der Ortstafel vorbeifährt, weiß man: Aha, jetzt bin ich in einer zweisprachigen Gemeinde! Siegendorf bzw. kroatisch Cindrof liegt ca. 8 km von der Landeshauptstadt Eisenstadt entfernt, unweit der Grenze nach Ungarn und zum Neusiedler See ist es auch nicht weit.
Die liebe Gemeinde hat immerhin knapp 3000 Einwohner und punktet mit seinem tollen Freibad,

Oggau am Neusiedlersee gelegen, ist nicht ganz unbekannt. Zumindest unter jenen, die sich entweder mit Rotweinen beschäftigen oder die die Fernsehserie “der Winzerkönig” kennen. Viele Kameraeinstellungen, die den Blick über den Neusiedlersee einfangen, haben ihr Stativ in den Weinhängen um Oggau aufgestellt.
Ein außergewöhnliches Panorama mit Sicht, sowohl bis zu den Voralpen als auch gegen Osten bis in die ungarische Tiefebene.

Klein aber fein zeigt sich die ehemalige Residenzstadt der Fürsten Esterházy seinen Besuchern. Wichtigstes und unübersehbares Kunstwerk natürlich das Schloss Esterházy mit seinem romantischen Schlosspark.
Schön ist es, bei einem Spaziergang durch die FUZO, in einem der Schanigärten Kaffee zu trinken. Geographisch liegt Eisenstadt so günstig, daß man von hier aus auch andere Kulturhauptstädte wie das nahegelegene Sopron besuchen muss

SchattendorfIn Grenzgebieten findet man oft interessante Orte, die teilweise spannende Geschichten zu erzählen haben. Orte, die es zu entdecken gilt. So ist es auch mit Schattendorf. Die kleine Gemeinde liegt direkt an der Grenze zu Ungarn mit seinem Pendant Agendorf bzw. ungarisch Ágfalva auf ungarischer Seite.

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