Radwege

Radtour II: Von Sopron nach Rust

Schöne Plätze, tolle Aussichten und noch dazu abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten wie Schwimmen im Strandbad oder Badeteich oder ein Stadtspaziergang in Rust

Strecke:
Sopron, Déak Platz – Tómalom utca (Teichmühlenstraße) – Radweg nach Fertörakos – Mörbisch (Ferömeggyes) – B10 Radweg – Rust (Ruszt) – St.Margarethen (Szentmargitbánya) – Gedenkstätte des Paneuropäischen Picknick (Grenzöffnung 1989) – Sopronköhida (Steinambrückl) – Radweg zur Teichmühle und Sopron, Deák Platz.

Gesamtlänge: ca. 40 km

Schwierigkeitsgrad:
leichte Tour auf ebenem Terrain und auf Radwegen

radwegDie Tour beginnt im schattigen Szárhalmi Wald. Der Weg führt zuerst an der kleinen Teichmühle – heute Anglerparadies, dann an der großen Teichmühle vorbei. Die große Teichmühle wird als Strandbad genutzt. Auf dem Weg nach Fertörakos hat man auf dem Hügel eine wunderbare Aussicht auf den Neusiedler See. Die im großen Steinbruch von Fertörakos abgebauten Steine dienten einst als Baumaterial, heute wird der Steinbruch im Sommer als Höhlentheater für stimmungsvolle Bühnenaufführungen genutzt. Wenn man dann weiterfährt in Richtung Grenzübergang  Mörbisch, kommt man an der römischen Mithrasgrotte vorbei, und schon befindet man sich fast unbemerkt im jüngsten Bundesland von Österreich, im Burgenland. In Rust angekommen, ist wohl Zeit für eine Rast in der wunderschönen Stadt der Störche mit ihren malerischen Bürgerhäusern aus dem 16.-19.Jhd. Weiter gehts von Rust auf dem Weinblütenweg entlang Richtung St. Margarethen. Damit umrundet man den Hügel von St. Margarethen, lässt diesen sozusagen rechts liegen und kommt auf der Strecke hinter dem Badeteich von St. Margarethen raus. Dann links abbiegen Richtung Fertörakos, wo man auch wieder einen fantastischen Blick über den See hat. Weiters kommt man an der schön gestalteten Gedenkstätte des sog. Paneuropäischen Picknicks vorbei, wo heuer noch ein Riesenfest geplant ist zum 20jährigen Gedenken an die sensationelle Grenzöffnung von 1989. Und nun gehts wieder zurück nach Sopron.

One Comment

  1. Jörg Dworschak

    Hallo! Jedesmal, wenn burgenländische Ortschaften im Text genannten werden, gibt es eine ungarische Überstzung, obwohl die Ortschaft nicht 2-sprachig sind. Umgekehrt sind Sopron (Ödenburg) und Fertörakos (Kroisbach) zweisprachig, einst sogar fast rein deutschsprachig und haben auch 2-sprachige Ortstafeln. Im Text hier findet man keine Übersetzung dieser Orte bzw. Berücksichtigung. Leider!

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