Burg Hochosterwitz als Touristen-Magnet

Die mächtige Burg Hochosterwitz thront über St. Georgen am Längsee in der Nähe von St. Veit an der Glan. Wer in Kärnten unterwegs ist, kommt an ihr nicht vorbei – Top 10 der Ausflugsziele. 14 Tore führen auf einen befestigten, 150 Meter hohen Kalksteinfelsen, auf dessen Spitze sich die Burg befindet. Bequemer gelangt man mit dem Aufzug zur Burg. Besucher können sich die Rüstkammer, die Waffensammlung und die interessante Bildersammlung aus der Renaissancezeit anschauen. Allein schon wegen der tollen Fernsicht lohnt sich der Aufstieg. Mehr als 100.000 Gäste pro Jahr genießen diesen unglaublichen Blick auf ein Stück Mittelkärnten. Der Innenhof wird als Restaurant genutzt. 
Tipp:
 Adventmarkt 8.bis 10. Dezember 2017 – Eintritt frei
Vormerken für 2018:
Ausstellung des chilenischen Künstlers Alejandro deCinti. Die Werke von DeCinti sind von mittlerem Format und kombinieren verschiedene Arten von Malerei, die typisch für die Renaissance und des Barock sind.

Der Felskegel wurde 860 erstmals mit dem aus dem slawischen stammenden Namen Astarwizza urkundlich erwähnt. Bis Mitte des 12. Jahrhunderts war die Burg im Besitz des Erzbistums Salzburg, dann als Lehen bis 1478 in Händen der Schenken von Osterwitz. Zum Dank für die Unterstützung der kaiserlichen Truppen im Krieg gegen die Türken überschreibt Kaiser Ferdinand I. 1541 die Pfandrechte am Eigentum der Burg Hochosterwitz an Christoph Khevenhüller von Aichelberg. Dieser ließ die Burg 1570 bis 1583 zu ihrer heutigen Gestalt ausbauen. Seither ist die Burg ununterbrochen im Besitz der Familie Khevenhüller. (Quelle Wikipedia, Burg Hochosterwitz).

Offen von 1. Mai bis 31. Oktober
Eintritte für Erwachsene 13 Euro; Kinder zahlen 8 Euro
Tipp: Ermäßigungen mit der KärntenCard
Im Eintritt enthalten sind Parkgebühren und Museumsbesuch mit Führung!
Lift: Auf und Ab um 9 Euro.
www.burg-hochosterwitz.com

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