Morgens auf 884 Meter hinauf, nachmittags ins Wasser und am Abend ein Glas Wein: Rechnitz ist einer dieser Orte, bei denen Natur und Freizeit erstaunlich gut zusammenpassen. Dazu kommt eine Geschichte, die nicht nur schöne Seiten hat – und gerade deshalb zu einem vollständigen Besuch dazugehört.
Wer nach Rechnitz fährt, sieht zuerst einmal viel Grün.
Der Ort liegt am Südhang des Günser Gebirges, direkt unterhalb des Geschriebensteins. Mit 884 Metern ist er die höchste Erhebung des Burgenlands. Rundherum erstreckt sich der grenzüberschreitende Naturpark Geschriebenstein–Írottkő mit rund 8.500 Hektar Fläche und mehr als 500 Kilometern markierter Wege.
Und dann passiert etwas, das man im Burgenland nicht unbedingt erwartet:
Es wird richtig hügelig.
Rechnitz ist deshalb für uns weniger klassischer Ortsbummel als vielmehr Ausgangspunkt.
Zum Wandern.
Zum Mountainbiken.
Zum Baden.
Und danach durchaus auch zum Weintrinken.
Rechnitz auf einen Blick
Region: Südburgenland
Ideal für: Wanderer, Mountainbiker, Familien, Naturfreunde und Weininteressierte
Zeitbedarf: mindestens ein halber Tag, besser ein ganzer Tag
Unsere Highlights: Geschriebenstein, Aussichtsturm, Erlebnis.See Rechnitz, NaturArena, Burgenland-Trails
Für Weinfreunde: Rechnitzer Weingebirge und Vinothek Reichermühle
Gut kombinierbar mit: Eisenberg, Deutsch Schützen, Lockenhaus und Bad Tatzmannsdorf
Beste Zeit: Frühjahr bis Herbst; zum Baden natürlich Sommer
Geschriebenstein: Höher kommt man im Burgenland nicht
884 Meter.
Für Tiroler klingt das wahrscheinlich nicht besonders dramatisch.
Im Burgenland ist damit aber tatsächlich der Gipfel erreicht.
Der Geschriebenstein liegt direkt an der österreichisch-ungarischen Grenze und ist die höchste Erhebung des Bundeslandes. Auf seinem Gipfel steht der historische Aussichtsturm, den die Gemeinde Rechnitz 1913 errichten ließ.
Schon der Turm hat eine Besonderheit:
Die Staatsgrenze zwischen Österreich und Ungarn verläuft mitten hindurch.
Man steht also gewissermaßen mit einem Fuß in Österreich und mit dem anderen in Ungarn.
Das ist ein ziemlich gutes Fotomotiv.
Aber nicht der einzige Grund hinaufzugehen.
Aussicht bis Schneeberg, Rax und Neusiedler See
Bei guter Sicht reicht der Blick vom Aussichtsturm weit über das Burgenland hinaus. Die Gemeinde nennt unter anderem Schneeberg, Rax und die Konturen des Neusiedler Sees als sichtbare Punkte.
Unser Rat:
Wetterbericht anschauen, bevor ihr hinauffahrt.
Bei klarer Fernsicht lohnt sich der Turm richtig.
Bei dichtem Nebel bleibt immerhin die Erfahrung, am höchsten Punkt des Burgenlands im Nebel gestanden zu sein.
Auch eine Geschichte.
Muss man dafür stundenlang wandern?
Nein.
Wer hauptsächlich zum Aussichtsturm möchte, kann den Geschriebenstein auch über die Passhöhe an der Geschriebensteinstraße ansteuern und von dort einen deutlich kürzeren Zugang nehmen.
Wer dagegen wirklich wandern möchte, findet rund um Rechnitz reichlich Auswahl. Insgesamt gibt es im Naturpark mehr als 500 Kilometer markierte Wander- und Radwege. Die besonders ambitionierte Geschriebenstein-Runde kommt sogar auf 56 Kilometer.
Für einen normalen Tagesausflug würden wir diese 56 Kilometer allerdings ganz großzügig anderen überlassen.
GeschriebenSTEINweg: Auch ohne Gipfelsturm interessant
Interessant für einen kürzeren Ausflug ist der GeschriebenSTEINweg.
Entlang des Weges werden unterschiedliche Gesteinsarten aus der Region gezeigt – darunter Schiefer aus Rechnitz, Edelserpentin aus Redlschlag und Basalt aus Landsee. Der Themenweg ist laut Gemeinde ganzjährig frei zugänglich.
Das passt erstaunlich gut hierher.
Denn beim Geschriebenstein geht es nicht nur um den höchsten Punkt.
Die Landschaft und die Geologie erklären auch, warum Weinbau, Wald und die steilen Hänge rund um Rechnitz so aussehen, wie sie aussehen.
Pannonien-Tipp: Vormittags hinauf, nachmittags hinein
Wenn wir Rechnitz im Sommer zum ersten Mal besuchen würden, wäre die Planung ziemlich einfach:
Vormittag Geschriebenstein.
Nachmittag Badesee.
Dann bekommt man Bewegung und Abkühlung an einem Tag – ohne ständig zwischen weit entfernten Sehenswürdigkeiten herumzufahren.
Und genau dafür eignet sich Rechnitz besonders gut.
Erlebnis.See Rechnitz: Nach dem Berg kommt das Wasser
Der frühere Badesee präsentiert sich 2026 nach einer Adaptierung als Erlebnis.See Rechnitz.
Neben Baden gehören inzwischen unter anderem Wasserspielplatz, Kanu, Stand-up-Paddling, Kletterangebote und Bogenschießen zum Freizeitangebot. Außerdem liegt der See unmittelbar beim Einstieg zu den Burgenland-Trails und bei der NaturArena.
Das macht aus dem klassischen Badesee inzwischen wesentlich mehr als eine Liegewiese mit Wasser daneben.
Gerade für Familien ist das interessant.
Und kann man einfach nur baden?
Natürlich.
Man muss hier nicht zwingend einen Aktivurlaub daraus machen.
Die Gemeinde nennt für den Erlebnis.See 2026 bei Schönwetter reguläre Öffnungszeiten von Juni bis August, 9 bis 19 Uhr. Tretboote, Stand-up-Paddle-Boards und Sonnenschirme können beim Badewart ausgeliehen werden.
Eintritt 2026
Nach der offiziellen Tarifliste der Gemeinde kostet 2026:
Erwachsene: 5 Euro
Kinder von 6 bis 15 Jahren: 3,50 Euro
Jugendliche 15–18, Schüler, Studenten und Präsenzdiener mit Ausweis: 4 Euro
Pensionisten: 4 Euro
Familienkarte für zwei Erwachsene + zwei Kinder bis 15 Jahre: 12,80 Euro.
Mit der Burgenland Card ist der Eintritt während des angegebenen Leistungszeitraums inkludiert.
Stand: Saison 2026. Vor einem späteren Besuch Preise und Öffnungszeiten bitte wieder kontrollieren.
Wichtig für Camper 2026
Hier gibt es aktuell eine Besonderheit:
Der Campingplatz direkt beim Badesee ist 2026 wegen einer umfangreichen Neugestaltung geschlossen. Geplant ist ein neuer digital organisierter Campingplatz. Für Gäste der Burgenland-Trails mit gültigem Trailticket gibt es 2026 ersatzweise einen registrierungspflichtigen Stellplatz in der Lisztgasse ohne Strom- und Wasseranschluss; WC und Dusche stehen dort zur Verfügung.
NaturArena: Da ist 2026 einiges passiert
Direkt beim See wurde auch die NaturArena Geschriebenstein ausgebaut.
Der 22 Meter hohe ehemalige Vogelturm wurde zu einer Outdoor-Anlage mit Aussichtsterrasse sowie Kletter- und Boulderangebot umgestaltet. Dazu kommen unter anderem Bogenschießen und Kanuangebote.
Aktuell werden für August und September 2026 täglich 13 bis 17 Uhr als Öffnungszeiten angegeben. Ab Oktober gelten eingeschränkte Wochenendzeiten. Für Klettern, Bogenschießen und Kanu ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.
Mit Kindern?
Das ist inzwischen eine der interessanteren Kombinationen in Rechnitz.
See + Wasserspielplatz + NaturArena funktioniert mit Kindern wesentlich besser als ein kompletter Tag mit Aussichtsturm, Weinlehrpfad und historischem Museum.
Unser Familienprogramm wäre deshalb:
vormittags kurze Naturaktivität – danach Badesee.
Nicht komplizierter machen.
Mountainbiken: Hier wird es plötzlich ziemlich sportlich
Rechnitz ist mittlerweile auch einer der wichtigsten Mountainbike-Orte im Burgenland.
Die spusu Bikes Burgenland-Trails ziehen sich rund um den Geschriebenstein zwischen Rechnitz und Lockenhaus. Insgesamt stehen mehr als 40 Kilometer naturbelassene Trails zur Verfügung. Es gibt unterschiedliche Schwierigkeitsgrade sowie Downhill-, Uphill- und kombinierte Varianten.
Der Rechnitz Trail selbst ist eine anspruchsvollere Strecke mit Steilkurven, Turns und Sprüngen und richtet sich eher an erfahrenere Enduro- und Downhill-Fahrer.
Also:
Nicht einfach mit dem normalen Citybike hineinfahren und schauen, was passiert.
Gibt es einen Shuttle?
Ja.
2026 verkehrt vom Badesee Rechnitz zur Passhöhe ein Bike-Shuttle im 30-Minuten-Takt zwischen 9 und 17 Uhr. Private Shuttles können ebenfalls gebucht werden.
Wichtig: Tickets für die Trails werden mittlerweile ausschließlich online verkauft.
Rechnitz kann aber auch langsam: Wein und Marillen
Nach all dem Wandern, Springen und Radfahren kann Rechnitz plötzlich wieder ganz klassisch Südburgenland.
Rund um den Ort liegen Weinberge und Obstgärten. Bei den Weißweinen spielt vor allem Welschriesling eine wichtige Rolle; außerdem werden unter anderem Weißburgunder, Grüner Veltliner und Chardonnay angebaut. Bei den Rotweinen findet man Blaufränkisch, Zweigelt und Blauen Burgunder. Rechnitz ist außerdem für seinen Marillenanbau bekannt.
Und genau diese Kombination gefällt uns.
Am Eisenberg ist Blaufränkisch der große Star.
In Rechnitz merkt man deutlicher:
Der Süden kann auch Weißwein und Obst.
Vinothek Reichermühle: Der einfachste Einstieg
Wer sich nicht vorher durch eine Liste von Winzern arbeiten möchte, beginnt in der Vinothek Reichermühle.
Die historische Mühle wurde nach einer Renovierung 1994 als Vinothek eröffnet. Dort können Weine von Rechnitzer Betrieben verkostet und zu Ab-Hof-Preisen gekauft werden.
Öffnungszeiten 2026
Mai bis September: täglich 17–20 Uhr.
Größere Verkostungen und Besuche außerhalb dieser Zeiten sind nach Vereinbarung möglich. Im Obergeschoss befindet sich außerdem die Galerie Reichermühle mit wechselnden Ausstellungen.
Und wer danach noch etwas Bewegung braucht:
Von der Vinothek startet ein etwa 1,5 Kilometer langer Weinlehrpfad mit sieben Informationstafeln rund um Weinbau und Winzerjahr.
Das ist unsere bevorzugte Variante.
Nicht zwölf Weingüter an einem Nachmittag.
Ein bisschen gehen, anschließend probieren.
Kreuzstadl: Hier wird Rechnitz ernst
Zu einem vollständigen Reiseführer über Rechnitz gehört auch dieser Ort.
Und hier passt keine lustige Zwischenüberschrift.
Die Gedenkstätte Kreuzstadl erinnert an eines der schwersten NS-Verbrechen im Burgenland. In der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945 wurden in der Nähe des Kreuzstadls rund 180 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter ermordet. Das Massengrab der Opfer konnte bis heute nicht gefunden werden.
Die Ruine des Kreuzstadls wurde zu einem Gedenk- und Lernort ausgebaut. Dokumentation und Erinnerungsarbeit werden insbesondere von der Rechnitzer Gedenkinitiative RE.F.U.G.I.U.S. getragen.
Wir würden den Ort nicht als klassische „Sehenswürdigkeit“ behandeln.
Es ist ein Erinnerungsort.
Wer ihn besucht, sollte sich entsprechend Zeit nehmen und nicht einfach auf dem Weg zum Badesee ein schnelles Foto machen.
Auch das jüdische Rechnitz gehört zur Ortsgeschichte
In Rechnitz befindet sich außerdem ein jüdischer Friedhof. Das Gelände ist verschlossen; den Schlüssel für das Tor erhält man nach aktueller Information während der Öffnungszeiten beim Gemeindeamt.
Wer sich intensiver mit der Geschichte von Rechnitz beschäftigen möchte, kann Kreuzstadl und jüdischen Friedhof deshalb gemeinsam betrachten.
Für einen normalen Tagesausflug würden wir dieses Thema allerdings nicht zwischen Weinverkostung und Badeprogramm quetschen.
Dafür ist es zu wichtig.
Ein kleines Museum, das tatsächlich zum Ort passt
Am Hauptplatz befindet sich das Stiefelmachermuseum.
Das klingt zunächst vielleicht nicht nach einem Grund, quer durchs Burgenland zu fahren.
Aber gerade solche kleinen lokalen Museen erzählen oft mehr über einen Ort als eine Hochglanz-Ausstellung.
Das Museum ist aktuell Montag bis Freitag während der Amtsstunden des Gemeindeamts zugänglich. Gruppenführungen mit einem Stiefelmachermeister sind nach Vereinbarung möglich.
Für uns:
nett als Ergänzung – aber nicht eines der drei Hauptziele.
So würden wir einen Sommertag in Rechnitz planen
Vormittag – Geschriebenstein
Früh starten, solange es noch nicht heiß ist.
Zum Aussichtsturm gehen und genügend Zeit für den Blick über Österreich und Ungarn lassen.
Mittag – zurück Richtung Rechnitz
Etwas essen und Pause machen.
Nachmittag – Erlebnis.See
Schwimmen, entspannen oder NaturArena ausprobieren.
Mit Kindern würden wir spätestens hier alle weiteren Kulturpläne streichen.
Abend – Reichermühle oder Buschenschank
Im Sommer ist die Vinothek Reichermühle täglich von 17 bis 20 Uhr geöffnet.
Das ergibt einen ziemlich guten Rechnitz-Tag.
Berg → Wasser → Wein.
Mehr brauchen wir eigentlich nicht.
Und im Herbst?
Dann würden wir das Programm komplett drehen.
Im Herbst sind die Wälder rund um den Geschriebenstein besonders reizvoll, und längere Wanderungen werden ohne Sommerhitze angenehmer. Genau deshalb gehört der Naturpark auch zu unseren Empfehlungen im aktuellen Herbst-im-Burgenland-Reiseführer.
Dann:
Geschriebenstein → Weingebirge → Buschenschank oder Vinothek.
Den Badesee kann man sich fürs nächste Jahr aufheben.
Was liegt rund um Rechnitz?
Eisenberg
Die logische Weiterfahrt für Weinfreunde.
Blaufränkisch, Weinblick und Kellerstöckl – unsere neue Eisenberg-Seite passt perfekt dazu.
Lockenhaus
Auf der anderen Seite des Geschriebensteins wartet mit Burg Lockenhaus eines der großen Burgziele der Region. Auch der Naturpark verbindet beide Seiten miteinander.
Bad Tatzmannsdorf
Wer nach Wandern und Mountainbiken eher Wellness möchte, fährt Richtung Bad Tatzmannsdorf.
Südburgenland
Rechnitz ist einer der wichtigsten Natur- und Aktivstopps unseres Südburgenland-Reiseführers.
🧭 Pannonien Tipp: Rechnitz nicht wie einen klassischen Ort besichtigen
Wer nur Hauptplatz, Kirche und Museum sucht, wird Rechnitz wahrscheinlich unterschätzen.
Die stärksten Erlebnisse liegen rund um den Ort.
Deshalb würden wir anders planen:
Geschriebenstein + Badesee im Sommer.
Oder:
Geschriebenstein + Wein im Frühjahr und Herbst.
Mountainbiker können daraus sowieso einen kompletten Tag machen.
Das Zentrum ist die Basis.
Die Landschaft ist die eigentliche Attraktion.
Lohnt sich Rechnitz?
Ja – vor allem für Menschen, die draußen etwas machen wollen.
Rechnitz besitzt weder die monumentale Burg von Güssing noch das fotogene Kellerviertel von Heiligenbrunn.
Dafür bekommt man etwas anderes:
den höchsten Punkt des Burgenlands,
einen grenzüberschreitenden Naturpark,
einen modernisierten Badesee,
mehr als 40 Kilometer Mountainbike-Trails
und Weinberge direkt vor der Haustür.
Und dann gibt es jene zweite, schwierigere Seite des Ortes rund um den Kreuzstadl.
Auch sie gehört zu Rechnitz.
Gerade diese Mischung macht den Ort interessanter, als man auf den ersten Blick vermuten würde.
Häufige Fragen zu Rechnitz
Was sollte man in Rechnitz gesehen haben?
Unsere drei wichtigsten Ziele sind Geschriebenstein mit Aussichtsturm, Erlebnis.See Rechnitz und das Rechnitzer Weingebirge. Wer sich mit Zeitgeschichte beschäftigen möchte, sollte außerdem die Gedenkstätte Kreuzstadl besuchen.
Wie hoch ist der Geschriebenstein?
Der Geschriebenstein ist 884 Meter hoch und damit die höchste Erhebung des Burgenlands.
Kann man auf den Aussichtsturm?
Ja. Die Aussichtswarte am Geschriebenstein ist frei zugänglich; die Staatsgrenze zwischen Österreich und Ungarn verläuft durch den Turm.
Was kostet der Badesee Rechnitz 2026?
Die offizielle Gemeindetarifliste nennt für Erwachsene 5 Euro, für Kinder von 6 bis 15 Jahren 3,50 Euro und für eine Familienkarte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern bis 15 Jahren 12,80 Euro.
Ist der Campingplatz am Badesee geöffnet?
2026 nein. Der Campingplatz wird umfassend neugestaltet.
Gibt es Mountainbike-Trails in Rechnitz?
Ja. Rund um den Geschriebenstein befinden sich die spusu Bikes Burgenland-Trails mit mehr als 40 Kilometern naturbelassenen Trails in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen
Wie viel Zeit sollte man für Rechnitz einplanen?
Für Geschriebenstein und einen kurzen Ortsbesuch reicht ein halber Tag. Mit Badesee, Wanderung oder Mountainbike würden wir einen ganzen Tag reservieren.

