Hier wird das Burgenland plötzlich hügelig. Zwischen Burg Güssing, strohgedeckten Weinkellern, Uhudler, Thermen und dem höchsten Punkt des Landes zeigt sich der Süden deutlich ruhiger als der Neusiedler See. Genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Wir zeigen, was man im Südburgenland wirklich gesehen haben sollte – und wie man daraus einen richtig guten Tagesausflug oder ein Wochenende macht.
Wer vom Neusiedler See Richtung Süden fährt, merkt irgendwann:
Das Burgenland kann tatsächlich Berge.
Na gut – Alpen sind es nicht.
Aber spätestens zwischen Rechnitz, Eisenberg und Güssing wird aus der flachen pannonischen Landschaft ein überraschend grünes Hügelland. Kleine Straßen ziehen sich durch Wälder und Weinberge, auf den Hängen stehen Kellerstöckl und dazwischen taucht plötzlich eine Burg auf.
Das Südburgenland funktioniert anders als der Norden.
Hier gibt es keinen großen See, keine durchgehende touristische Flaniermeile und auch nicht an jeder Ecke das nächste Ausflugsziel.
Dafür bekommt man Weinberge, Buschenschanken, Burgen, Naturparks, Thermen und ziemlich viel Ruhe.
Und genau deshalb sollte man sich Zeit nehmen.
Südburgenland auf einen Blick
Ideal für: Genießer, Paare, Wanderer, Radfahrer, Wellnessurlauber und alle, die kleinere Orte mögen
Wie viel Zeit einplanen? Für einen ersten Eindruck mindestens einen ganzen Tag. Wirklich sinnvoll wird es ab zwei bis drei Tagen.
Unsere Highlights: Burg Güssing, Kellerviertel Heiligenbrunn, Eisenberg, Geschriebenstein, Rechnitz, Bad Tatzmannsdorf und Naturpark Raab
Kulinarisch typisch: Blaufränkisch, Eisenberg DAC, Uhudler, Kürbiskernöl, Buschenschankjause und regionale Produkte
Beste Reisezeit: Frühjahr bis Herbst für Wandern, Wein und Radfahren; Thermen funktionieren natürlich ganzjährig.
Das Südburgenland reicht von der Gegend rund um Rechnitz und Oberwart über Güssing bis in den Bezirk Jennersdorf und an die Grenzen zu Ungarn und Slowenien. Die Landschaft reicht von Weinbergen bis zu den Flussauen der Raab.
1. Burg Güssing: Diese Burg sieht man schon von weitem
Wenn wir nur eine klassische Sehenswürdigkeit auswählen müssten, wäre es wahrscheinlich diese.
Die Burg Güssing sitzt auf einem erloschenen Vulkankegel über der Stadt und ist das Wahrzeichen von Güssing. Im Inneren befindet sich heute ein Museum zur Geschichte der Burg und der Familie Batthyány.
Allein die Lage macht den Besuch interessant.
Von oben öffnet sich der Blick über die hügelige Landschaft des Südburgenlandes bis weit über die Grenze.
Und genau dort merkt man erstmals so richtig, wie anders dieser Teil des Burgenlandes aussieht.
🧭 Pannonien Tipp
Nicht nur schnell hochfahren, Foto machen und wieder verschwinden.
Burg, Stadt und Mittagessen lassen sich gut zu einem halben Tag verbinden.
2. Heiligenbrunn: Die Kellergasse, die aussieht wie aus einem Film
Jetzt wird es richtig südburgenländisch.
Das Kellerviertel Heiligenbrunn besteht aus 141 kellerartigen Gebäuden. 108 davon stehen unter Denkmalschutz. Viele der historischen Weinkeller sind mehr als 250 Jahre alt, einige tragen noch ihre traditionellen Strohdächer.
Und dann steht man dort plötzlich zwischen diesen kleinen Häusern und denkt:
So stellt man sich das alte Burgenland eigentlich vor.
Keine große Inszenierung.
Keine riesigen Souvenirläden.
Weinberge, Keller und schmale Wege.
Und natürlich: Uhudler
Heiligenbrunn gilt als eine Heimat des Uhudlers. Der unverwechselbare Direktträgerwein gehört zum Südburgenland wie Blaufränkisch zum Mittelburgenland.
Wer ihn noch nie probiert hat, sollte das hier nachholen.
Ob man danach Fan wird, ist eine andere Geschichte.
Der Geschmack polarisiert.
Genau das macht ihn interessant.
🧭 Pannonien Tipp
Heiligenbrunn nicht auf einen 20-Minuten-Fotostopp reduzieren.
Eine Führung durch das Kellerviertel dauert wesentlich länger und erzählt auch die Geschichte des Weinbaus. 2026 werden regelmäßig Führungen angeboten.
3. Eisenberg: Hier schmeckt der Boden im Wein
Beim Eisenberg wird es steiler.
Und zwar tatsächlich.
Die Weinberge ziehen sich die Hänge hinauf und gehören zum kleinsten Weinbaugebiet des Burgenlandes. Rund 500 Hektar Rebfläche umfasst das Weinbaugebiet Südburgenland. Besonders bekannt ist der Blaufränkisch als Eisenberg DAC.
Die eisenhaltigen Böden geben den Weinen ihren charakteristischen mineralisch-würzigen Stil.
Aber auch wer mit DAC-Regeln wenig anfangen kann, sollte hierherkommen.
Warum?
Wegen der Landschaft.
Weingärten, Kellerstöckl, Buschenschanken und weite Blicke machen Eisenberg zu einem unserer stärksten Ziele im Süden.
4. Buschenschank: Im Süden gehört das eigentlich zum Pflichtprogramm
Wenn irgendwo ein Buschen vor der Tür hängt, sollte man genauer hinschauen.
Die Buschenschanken gehören zu den angenehmsten Seiten des Südburgenlandes.
Auf den Tisch kommen typischerweise kalte Platten, Aufstriche, Brot, Käse, Fleischwaren und natürlich Wein. Viele Betriebe öffnen allerdings nur zu bestimmten Ausschankzeiten.
Deshalb gilt hier mehr als anderswo:
Nicht mit einer fünf Jahre alten Restaurantliste losfahren.
Die Weinidylle führt einen aktuellen Buschenschankkalender, in dem ersichtlich ist, wo gerade „ausg’steckt“ ist.
5. Rechnitz: Erst auf den Berg, dann in den See
Rechnitz liefert eine Kombination, die an heißen Sommertagen ziemlich praktisch ist.
Oben wartet der Geschriebenstein.
Unten der Badesee Rechnitz.
Der Geschriebenstein erreicht 884 Meter und bildet den höchsten Punkt des Burgenlandes. Direkt auf der österreichisch-ungarischen Grenze steht eine Aussichtswarte, von der man weit über beide Länder blickt.
Das ist kein alpiner Gipfelsturm.
Aber eine schöne Wanderung durch viel Wald.
Und danach?
Ab ins Wasser.
Der Badesee Rechnitz liegt im Faludital im Naturpark Geschriebenstein. Er ist rund 300 Meter lang und bis zu sieben Meter tief und wird von Quellen aus dem Gebiet des Geschriebensteins gespeist.
Für Familien gibt es unter anderem einen Kinderbereich, Wasserrutsche und Sprungturm.
Unser Sommertipp: Vormittags wandern, nachmittags Badesee.
6. Bad Tatzmannsdorf: Wellness – aber nicht nur
Bad Tatzmannsdorf ist der Klassiker für alle, die bei Südburgenland zuerst an Therme und Kur denken.
Thermalwasser, Moor und kohlensäurehaltiges Heilwasser prägen den Gesundheitsort. Dazu kommen mehrere Wellnessangebote und die AVITA Therme.
Aber wir würden nicht den ganzen Tag im Bademantel verbringen.
Denn nur wenige Minuten entfernt wartet ein ziemlich guter Kontrast.
DAZUMAL Freilichtmuseum
Im DAZUMAL Freilichtmuseum stehen heute 21 historische Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Sie zeigen, wie das bäuerliche Leben im Burgenland früher ausgesehen hat.
Das ist besonders interessant, weil man einige jener Bauformen wiederfindet, die man anschließend auch draußen in der Region entdeckt.
Therme am Vormittag, Geschichte am Nachmittag?
Oder umgekehrt.
Beides funktioniert.
7. Stegersbach: Therme, Golf und Familienurlaub
Wer mit Kindern unterwegs ist, findet in Stegersbach eine andere Thermenwelt.
Die Therme des Allegria Resorts verbindet warme Wasserbecken, Rutschen und Familienbereiche mit Wellness und Golf. 2026 ist die Therme sonntags bis donnerstags von 9 bis 21 Uhr sowie freitags und samstags bis 23 Uhr geöffnet.
Stegersbach eignet sich damit vor allem für einen längeren Aufenthalt.
Für einen klassischen Sightseeing-Tag würden wir die Therme nicht noch zwischen Burg Güssing und Heiligenbrunn quetschen.
Thermentag ist Thermtag.
Das haben wir inzwischen gelernt.
8. Paradiesroute: 260 Kilometer Südburgenland
Das Fahrrad passt hervorragend in den Süden.
Allerdings sollte man das Wort „Burgenland“ hier nicht automatisch mit völlig flach übersetzen.
Die Paradiesroute Südburgenland führt auf rund 260 Kilometern durch drei Naturparks, Weinlandschaften und Flusstäler. Für die gesamte Runde werden sechs Tagesetappen empfohlen.
Das E-Bike ist hier keine Schande.
Im Gegenteil.
Damit bleibt unterwegs noch genügend Energie für einen Abstecher zum Buschenschank.
Zu den Stationen entlang der Route gehören unter anderem Burg Güssing, Heiligenbrunn und die Weinidylle.
9. Naturpark Raab: Plötzlich sind drei Länder ganz nah
Ganz im Süden wird es noch einmal anders.
Der Naturpark Raab-Örség-Goričko verbindet Österreich, Ungarn und Slowenien und ist laut Naturpark der einzige trilaterale Naturpark Europas. Der österreichische Teil umfasst sieben Gemeinden im Bezirk Jennersdorf.
Hier geht es weniger um Sehenswürdigkeiten zum Abhaken.
Es geht um Auwälder, Wiesen, kleine Dörfer und die Raab.
Wanderungen, Kanufahrten und geführte Naturerlebnisse gehören zu den Angeboten.
Wer Ruhe sucht, ist hier ziemlich richtig.
10. Burg Schlaining: Eine Burg, die vom Frieden erzählt
Etwas weiter nördlich gehört auch Stadtschlaining zu den Orten, die wir im Südburgenland nicht auslassen würden.
Die Burg wurde in den vergangenen Jahren umfassend saniert. Heute stehen Frieden, Geschichte und Kultur im Mittelpunkt der Ausstellungen.
Damit unterscheidet sie sich deutlich von einer klassischen Ritterburg.
Wer Burg Güssing und Burg Schlaining kombiniert, bekommt zwei sehr unterschiedliche Seiten der burgenländischen Burgenlandschaft.
Kellerstöckl: Vielleicht die schönste Art, im Süden zu übernachten
Wer nur für einen Tag kommt, verpasst abends eigentlich den besten Teil.
Wenn das Licht über den Weinbergen weicher wird und die Tagesausflügler wieder Richtung Norden fahren, wird es besonders ruhig.
Dann möchte man am liebsten einfach bleiben.
Und genau dafür gibt es die Kellerstöckl.
Viele ehemalige Wirtschaftsgebäude in den Weinbergen wurden zu Ferienunterkünften umgebaut. Heute kann man mitten zwischen Reben übernachten und teilweise weit bis in die ungarische Tiefebene schauen.
Für einen romantischen Kurzurlaub würden wir so ein Kellerstöckl einem gewöhnlichen Hotelzimmer durchaus vorziehen.
Wein oder Uhudler – was sollte man probieren?
Beides.
Am Eisenberg und rund um Deutsch Schützen steht der Blaufränkisch im Mittelpunkt.
Weiter südlich Richtung Heiligenbrunn und Eltendorf begegnet man immer häufiger dem Uhudler.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Welten.
Gerade deshalb ist eine Weinreise durch das Südburgenland interessant.
Unser Rat:
Nicht versuchen, an einem Tag zwölf Winzer zu besuchen.
Ein Betrieb am Eisenberg.
Ein Uhudler in Heiligenbrunn.
Und dafür wirklich hinschmecken.
So würden wir einen Tag im Südburgenland planen
Für den ersten Besuch würden wir nicht quer durch die gesamte Region fahren.
Die Entfernungen wirken auf der Karte klein, aber auf den kurvigen Landstraßen summiert sich die Fahrzeit.
Variante 1: Wein und Kultur
Burg Güssing → Heiligenbrunn → Buschenschank
Das ist unsere erste Empfehlung.
Vormittags Burg Güssing.
Mittags weiter Richtung Heiligenbrunn.
Kellerviertel anschauen, eine Führung mitnehmen und anschließend irgendwo einkehren.
Mehr muss an diesem Tag gar nicht passieren.
Variante 2: Natur und Sommer
Geschriebenstein → Rechnitz → Badesee
Ideal bei warmem Wetter.
Variante 3: Wellness
Bad Tatzmannsdorf + Freilichtmuseum
Ein entspannter Tag, der auch bei wechselhaftem Wetter funktioniert.
Für ein Wochenende: So würden wir es machen
Tag 1
Güssing und Heiligenbrunn.
Am Abend im Kellerstöckl oder bei einem Buschenschank.
Tag 2
Eisenberg und Deutsch Schützen.
Weingärten, Spaziergang, Weinverkostung.
Tag 3
Je nach Interesse:
Rechnitz und Geschriebenstein für Aktive.
Bad Tatzmannsdorf oder Stegersbach für Wellness.
Naturpark Raab für Natur und Ruhe.
Damit bekommt man drei ziemlich unterschiedliche Seiten der Region.
Südburgenland mit Kindern
Das Südburgenland ist nicht überall ein klassisches Kinder-Freizeitland.
Aber es gibt genügend Kombinationen.
Der Badesee Rechnitz funktioniert im Sommer gut. Stegersbach bietet Therme und Familienangebote. Auch Radfahren und Naturerlebnisse im Naturpark Raab können für größere Kinder interessant sein.
Bei Burgbesuchen hängt viel vom Alter und Interesse der Kinder ab.
Unser Rat:
Nicht jeden Urlaubstag zum Kulturprogramm erklären.
Eine Burg.
Ein Badesee.
Ein Eis.
Das reicht manchmal völlig.
Anreise: Ohne Auto oder doch lieber mit?
Das Südburgenland lässt sich inzwischen auch öffentlich besser erreichen. Regionalbusse und das burgenländische Anruf-Sammeltaxi BAST ergänzen die Verbindungen.
Für einen Urlaub, bei dem mehrere Weinberge, Kellerstöckl und kleinere Orte kombiniert werden sollen, bleibt das Auto allerdings die flexibelste Lösung.
Wer Wein verkostet, sollte die Rückfahrt natürlich vorher organisieren.
Für Gäste einer Burgenland-Card-Partnerunterkunft ist der öffentliche Verkehr im Burgenland während des Aufenthalts inklusive.
Wann ist das Südburgenland am schönsten?
Wenn wir uns entscheiden müssten:
September und Oktober.
Die Weinberge verfärben sich.
Die Temperaturen passen zum Wandern.
Buschenschanken sind geöffnet.
Und rund um Weinlese, Sturm und Herbst finden zahlreiche Veranstaltungen statt.
In Heiligenbrunn steigt beispielsweise am 26. September 2026 das Uhudler-Sturmfest im historischen Kellerviertel.
Frühling ist ebenfalls schön.
Im Sommer würden wir Natur und Badeseen einplanen.
Und im Winter?
Dann übernehmen Thermen und Wellness.
Pannonien-Fazit: Lohnt sich das Südburgenland?
Ja – aber nicht für hektisches Sightseeing.
Wer morgens zehn Attraktionen abhaken und abends die Speicherkarte mit 400 Fotos füllen möchte, findet anderswo einfachere Regionen.
Das Südburgenland lebt von den Zwischenräumen.
Von kleinen Straßen zwischen Weinbergen.
Von einem Kellerstöckl, vor dem niemand vorbeiläuft.
Von einer Jause beim Buschenschank.
Und von der Erkenntnis, dass man für einen guten Nachmittag manchmal gar keine große Sehenswürdigkeit braucht.
Für den ersten Besuch würden wir Güssing, Heiligenbrunn und Eisenberg priorisieren.
Wer danach wiederkommt, nimmt Rechnitz, Bad Tatzmannsdorf, Stegersbach und den Naturpark Raab dazu.
Denn genau dafür eignet sich das Südburgenland besonders gut:
Nicht alles beim ersten Mal sehen zu müssen.
Häufige Fragen zum Südburgenland
Was sollte man im Südburgenland gesehen haben?
Für den ersten Besuch empfehlen wir Burg Güssing, das Kellerviertel Heiligenbrunn, die Weinlandschaft am Eisenberg, Geschriebenstein und Rechnitz. Bad Tatzmannsdorf und Stegersbach sind zusätzlich interessant für Wellnessurlauber.
Wo ist es im Südburgenland besonders schön?
Für Weinlandschaft gefallen uns Eisenberg und Heiligenbrunn besonders gut. Für Wald und Wandern ist der Geschriebenstein interessant, während der Naturpark Raab eine sehr ruhige Grenzlandschaft bietet.
Wie viele Tage braucht man?
Für einen ersten Eindruck reichen zwei Tage. Für Güssing, Weinidylle, Rechnitz und einen Thermen- oder Naturtag würden wir drei bis vier Tage einplanen.
Welcher Wein ist typisch für das Südburgenland?
Am Eisenberg ist Blaufränkisch die wichtigste Rebsorte; Eisenberg DAC steht für den gebietstypischen Blaufränkisch. Rund um Heiligenbrunn und weiter südlich gehört zusätzlich der Uhudler zu den bekanntesten regionalen Spezialitäten.
Wo kann man im Südburgenland gut übernachten?
Besonders typisch sind Kellerstöckl mitten in den Weinbergen. Daneben gibt es Wellnesshotels in Bad Tatzmannsdorf und Stegersbach sowie kleinere Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen in der gesamten Region.
Ist das Südburgenland für einen Tagesausflug geeignet?
Ja. Dann würden wir aber nur eine Teilregion auswählen. Güssing und Heiligenbrunn lassen sich beispielsweise gut kombinieren, ebenso Geschriebenstein und Rechnitz.
Du planst nicht nur das Südburgenland?
In unserem Urlaub-im Burgenland Reiseführer findest du auch Neusiedler See, Eisenstadt, Rust, Weinorte, Ausflüge und Westungarn – inklusive Tipps zur Planung deines Aufenthalts.


