Vormittags durch die Hofgassen von Mörbisch, wenige Kilometer später über die Grenze nach Ungarn und danach zu einem fast 2.000 Jahre alten Mithras-Heiligtum und in einen gewaltigen Steinbruch: Für diese Radtour braucht man keine 70 Kilometer und keinen sportlichen Ehrgeiz. Man sollte nur etwas Zeit mitbringen – denn unterwegs gibt es mehr Gründe zum Absteigen als zum Kilometerzählen.
Von Mörbisch nach Fertőrákos ist es eigentlich nicht weit.
Und genau deshalb gefällt uns diese Tour.
Man muss keinen kompletten Neusiedler-See-Radweg fahren, keine Fähre erwischen und auch keinen Tagesrekord aufstellen. Stattdessen verbindet man zwei Orte, zwei Länder und mehrere völlig unterschiedliche Geschichten miteinander.
Mörbisch, ehemaliger Eiserner Vorhang, römischer Mithraskult, Steinbruch und ein ungarisches Dorf – alles an einem Tag.
Die Tour auf einen Blick
Start: Mörbisch am See
Ziel: Fertőrákos und zurück
Strecke: je nach Startpunkt und Ortsrunde ungefähr 15 bis 20 Kilometer
Fahrzeit: reine Radzeit überschaubar; mit Besichtigungen besser einen halben bis ganzen Tag einplanen
Schwierigkeit: leicht bis mittelschwer
Untergrund: überwiegend asphaltierte Rad- und Nebenwege, einzelne Abschnitte können anders befestigt sein
Steigungen: einige kurze Anstiege, vor allem Richtung Fertőrákos
Geeignet für: Genussradler, E-Biker, Paare und Familien mit sicher fahrenden größeren Kindern
Mitnehmen: Personalausweis oder Reisepass, Wasser, Sonnenschutz, Fahrradschloss, Bankkarte oder Forint
Der direkte Grenzübergang zwischen Mörbisch und Fertőrákos ist für Radfahrer und Fußgänger vorgesehen. Wer nach Ungarn fährt, sollte unbedingt einen gültigen Reisepass oder Personalausweis dabeihaben.
Start in Mörbisch: Nicht sofort Richtung Grenze hetzen
Wenn wir die Tour als richtigen Ausflug planen, würden wir nicht am Parkplatz aufs Rad springen und ohne Blick nach links oder rechts Richtung Ungarn verschwinden.
Mörbisch verdient zumindest einen kurzen Auftakt.
Wer den Ort noch nicht kennt, fährt zuerst einmal durch die Hauptstraße und schaut in eine oder zwei der historischen Hofgassen hinein.
Die langen Streckhöfe, Innenhöfe und Arkaden gehören zu den Besonderheiten von Mörbisch. Genau deshalb haben wir dem Ort auch einen eigenen Reiseführer Mörbisch gewidmet.
Aber:
Keine einstündige Ortsführung vor der Radtour.
Zehn oder fünfzehn Minuten reichen.
Dann Richtung Grenze.
Wo früher der Eiserne Vorhang stand, fährt man heute einfach mit dem Rad
Das ist eigentlich der spannendste Gedanke der ganzen Tour.
Heute rollt man auf dem Fahrrad von Österreich nach Ungarn.
Vor wenigen Jahrzehnten verlief hier eine streng bewachte Grenze.
Mörbisch nutzt genau diesen historischen Raum heute auch für geführte E-Bike-Touren entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs. Die größere Rundtour führt über Fertőrákos, Sopron, Klingenbach und St. Margarethen und umfasst rund 40 Kilometer.
Für unseren Ausflug brauchen wir diese große Runde aber nicht.
Wir bleiben kompakter.
Mörbisch → Grenze → Fertőrákos → zurück.
Und gerade dadurch bleibt genug Zeit zum Anschauen.
Erster Stopp nach der Grenze: Mithras statt Kaffee
Kurz hinter der österreichisch-ungarischen Grenze wartet ein Ort, den man beim Vorbeifahren leicht unterschätzen könnte:
das Mithras-Heiligtum von Fertőrákos.
Es stammt aus dem 3. Jahrhundert und gehört zu den seltenen erhaltenen Kultstätten des römischen Mithraskults in Ungarn. Besonders ist, dass sich das in den Felsen gehauene Kultbild noch an seinem ursprünglichen Standort befindet.
Und plötzlich bekommt die Radtour eine völlig andere Dimension.
Vor ein paar Minuten noch Hofgassen und Weinberge.
Dann ehemalige Staatsgrenze.
Jetzt römische Mysterienreligion.
Genau solche Kombinationen mögen wir.
Eintritt? Keiner
Das Mithras-Heiligtum kann derzeit kostenlos besichtigt werden.
Die Öffnungszeiten 2026 sind saisonal:
16. Mai bis 31. August:
Dienstag bis Sonntag 10–18 Uhr
Montag geschlossen
1. bis 30. September:
Freitag bis Sonntag 10–16 Uhr.
Wer außerhalb dieser Zeiten gezielt hinfahren möchte, sollte vorher die aktuellen Besuchsmöglichkeiten prüfen.
🧭Pannonien Tipp
Wenn ihr die Route Ende August oder im September macht, die Mithras-Zeiten zuerst anschauen und den Tagesplan danach richten.
Der Steinbruch ist täglich geöffnet.
Beim Mithras-Heiligtum ist das Zeitfenster enger.
Weiter Richtung Fertőrákos: Jetzt kommt der kleine Anstieg
Wer beim Neusiedler See nur völlig flache Radwege erwartet, wird hier kurz eines Besseren belehrt.
Zwischen Grenze und Fertőrákos geht es etwas hinauf. Eine Beschreibung des Neusiedler-See-Radwegs nennt hier sogar die einzige nennenswerte Steigung dieses Streckenabschnitts.
Keine Sorge:
Das ist kein Alpenpass.
Aber bei 32 Grad, Gegenwind und einem normalen Fahrrad merkt man auch einen kleinen Hügel.
Mit E-Bike?
Fast egal.
Mit normalem Rad?
Kurz langsamer treten.
Der große Stopp: Steinbruch Fertőrákos
Spätestens jetzt lohnt sich eine längere Pause vom Sattel.
Der Steinbruch von Fertőrákos ist für uns der wichtigste Besichtigungsstopp dieser Tour.
Von außen sieht man zunächst Fels.
Drinnen öffnet sich eine gewaltige künstliche Höhlen- und Steinbruchlandschaft. Im Kalkstein wurde über Jahrhunderte Baumaterial gewonnen; heute führen Besucherwege durch die Anlage, und das Höhlentheater nutzt einen Teil des ehemaligen Steinbruchs für Veranstaltungen.
Das ist kein Fünf-Minuten-Stopp.
Hier würden wir tatsächlich hineingehen.
Öffnungszeiten und Eintritt 2026
Der Steinbruch ist aktuell:
Montag bis Sonntag 10–18 Uhr geöffnet.
Die Kassa schließt um 17 Uhr.
Aktueller Eintritt:
Erwachsene: 2.500 Forint
Kinder, Schüler, Studenten unter 25 und Pensionisten: 1.800 Forint
Familienkarte für zwei Erwachsene und zwei Kinder: 5.900 Forint
Kinder unter sechs Jahren: kostenlos.
Gezahlt werden kann bar oder mit Bankkarte.
Fahrrad bleibt draußen
Wichtig für unsere Tour:
Fahrräder dürfen nicht in den Themenpark mitgenommen werden.
Also:
vernünftiges Fahrradschloss mitnehmen.
Und nicht erst an der Kassa feststellen, dass das komplette Sicherheitskonzept aus „ich stelle es kurz an die Wand“ besteht.
Wie lange brauchen wir im Steinbruch?
Für einen gemütlichen Besuch würden wir ungefähr eine bis eineinhalb Stunden einplanen.
Wer alles ausführlich liest, fotografiert und Aussichtspunkte mitnimmt, kann auch länger bleiben.
Wer nur schnell durchläuft, ist natürlich früher wieder draußen.
Aber genau das würden wir nicht machen.
Schließlich sind wir nicht hergeradelt, um einen neuen Geschwindigkeitsrekord beim Sightseeing aufzustellen.
Danach hinein nach Fertőrákos
Jetzt würden wir nicht sofort wieder umdrehen.
Vom Steinbruch geht es weiter ins eigentliche Fertőrákos, auf Deutsch Kroisbach.
Der Ort besitzt eine lange Hauptstraße mit alten Streckhöfen und historischen Gebäuden. Zu den auffälligen kleinen Sehenswürdigkeiten gehört der Pranger aus dem 17. Jahrhundert vor dem Gemeindeamt.
Außerdem findet man im Ort unter anderem historische Mühlen- und Herrschaftsspuren.
Für den Rundgang reicht unserer Meinung nach ungefähr eine Stunde.
Mehr braucht es beim ersten Besuch nicht.
Mittagessen: Hier würden wir die Pause machen
Spätestens jetzt ist Zeit zum Essen.
Nicht am ersten Getränkestand nach der Grenze.
Nicht fünf Minuten vor dem Steinbruch.
Sondern nach den beiden großen Besichtigungen in Fertőrákos.
Dann kann man das Rad abstellen, sitzen und etwas ungarische Küche oder einfach ein ordentliches Mittagessen nehmen.
Vor der Tour kurz kontrollieren, was aktuell geöffnet ist.
Brauchen wir Forint?
Nicht zwingend überall.
Im Steinbruch ist Kartenzahlung möglich.
Trotzdem würden wir für Ungarn entweder eine Bankkarte oder etwas Forint dabeihaben.
Darauf vertrauen, dass jeder kleine Betrieb Euro nimmt?
Würden wir nicht.
Und was ist mit dem See in Fertőrákos?
Hier ist eine alte Erwartung wichtig.
Wer Fertőrákos von früher kennt, erinnert sich vielleicht an Seebad und Fährverbindung.
Aktuell ist das frühere Seeareal jedoch nicht regulär als klassisches Strandbad geöffnet, und eine reguläre Fähre nach Mörbisch fährt derzeit ebenfalls nicht. Auch auf unserer aktualisierten Fertőrákos-Seite weisen wir darauf hin.
Deshalb würde ich auf dieser Tour gar nicht versuchen, einen Badetag in Fertőrákos einzuplanen.
Der Schwerpunkt liegt auf:
Grenze + Mithras + Steinbruch + Ort.
Das reicht vollkommen.
Rückfahrt nach Mörbisch: dieselbe Strecke ist kein Nachteil
Normalerweise mögen wir Rundtouren.
Hier stört uns die Rückfahrt auf derselben Verbindung aber wenig.
Warum?
Weil die Strecke kurz genug ist und sich die Perspektive Richtung Mörbisch verändert.
Außerdem müssen wir nicht künstlich 20 zusätzliche Kilometer über Sopron anhängen, nur damit auf der Karte ein Kreis entsteht.
Wer genau das möchte, kann die größere Runde über Sopron, Klingenbach und St. Margarethen fahren. Die offiziell angebotene E-Bike-Variante umfasst rund 40 Kilometer und dauert ungefähr vier Stunden reine Tourzeit mit Stopps.
So würden wir den Tag konkret planen
9.30 Uhr – Mörbisch
Rad startklar machen.
Kurz durch die Hofgassen.
Wasser einpacken.
Ausweis kontrollieren.
Gegen 10 Uhr – Richtung Grenze
Gemütlich über den Radweg Richtung Fertőrákos fahren.
Nicht hetzen.
Gegen 10.30 Uhr – Mithras-Heiligtum
Besichtigung einplanen.
Das Heiligtum ist klein – für den normalen Besuch braucht man keine zwei Stunden.
Danach – weiter zum Steinbruch
Kurzer Anstieg.
Rad absperren.
11.30/12 Uhr – Steinbruch Fertőrákos
Etwa eine bis eineinhalb Stunden reservieren.
Gegen 13.30 Uhr – Fertőrákos
Ortsrunde.
Pranger und historische Häuser anschauen.
14 Uhr – Mittagessen
Jetzt Pause.
Danach – zurück nach Mörbisch
Gemütliche Rückfahrt.
Wer noch Energie hat, kann in Mörbisch weiter Richtung See oder durch den Ort fahren.
Wer keine Energie mehr hat:
Heuriger funktioniert auch.
Ist dafür ein E-Bike nötig?
Nein.
Die Strecke ist kurz genug, um sie mit einem normalen Trekking- oder Tourenrad zu fahren.
Es gibt aber einige Steigungen.
Wer wenig trainiert ist, mit Kindern fährt oder einfach im Urlaub keine Grundsatzdiskussion mit einem Hügel führen möchte, wird mit dem E-Bike entspannter unterwegs sein.
Wir würden es so einordnen:
Sportliche Radfahrer: normales Rad völlig ausreichend.
Genussfahrer: E-Bike angenehm.
Rennrad: für den Sightseeing-Charakter der Tour eigentlich unnötig.
Mit Kindern?
Grundsätzlich ja.
Aber wir würden die Tour eher mit größeren Kindern planen, die sicher Rad fahren.
Der Grenzabschnitt und große Teile der Route sind angenehm fürs Radfahren. Im Ortsgebiet von Fertőrákos gibt es aber normalen Straßenverkehr.
Dazu kommen:
Besichtigungen,
ein kleiner Anstieg
und insgesamt mehrere Stunden unterwegs.
Für ein sechsjähriges Kind, das gerade erst ohne Stützräder fährt?
Eher nicht.
Für radelerprobte Schulkinder?
Durchaus interessant.
Gerade Mithras-Heiligtum und Steinbruch bringen genügend Abwechslung hinein.
Wann würden wir fahren?
Unser Favorit:
Frühjahr oder September.
Im Hochsommer funktioniert die Route ebenfalls, aber die offenen Strecken und Anstiege können bei großer Hitze unangenehm werden.
Ende August und September sind deshalb ziemlich gut.
Die Temperaturen werden meist angenehmer, die Weinlandschaft bekommt langsam Herbststimmung und man sitzt nicht schon nach dem ersten Hügel komplett durchgeschwitzt am Mithras-Heiligtum.
Wichtig im September:
Das Mithras-Heiligtum hat dann aktuell nur Freitag bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet.
Was gehört in die Fahrradtasche?
- Personalausweis oder Reisepass – unbedingt.
- Wasser – gerade im Sommer.
- Sonnenschutz.
- Fahrradschloss – für den Steinbruch.
- Bankkarte und/oder Forint.
- Kleines Reparaturset bzw. Schlauch.
- Handy mit offline gespeicherter Karte.
- Und falls das Wetter unsicher ist:
- leichte Regenjacke.
Mehr braucht es für diese Tour nicht.
Was würden wir auslassen?
Wir würden nicht versuchen, zusätzlich noch Sopron ausführlich zu besichtigen.
Dann wird aus dem entspannten Grenzausflug wieder ein Kilometerprogramm.
Sopron verdient einen eigenen halben oder ganzen Tag.
Ebenso würden wir nicht versuchen, danach noch Rust und St. Margarethen komplett mitzunehmen.
Mörbisch + Fertőrákos reicht.
Gerade das macht die Route angenehm.
Variante für Sportlichere: über Sopron zurück
Wer nach Fertőrákos sagt:
„Das war nett, aber wir wollen noch fahren“,
kann verlängern.
Die größere historische Tour führt:
Mörbisch → Fertőrákos → Sopron → Klingenbach → St. Margarethen → Mörbisch.
Rund 40 Kilometer und etwa vier Stunden werden für die geführte E-Bike-Version angegeben.
Diese Variante verbindet zusätzlich wichtige Orte des ehemaligen Eisernen Vorhangs und des Paneuropäischen Picknicks.
Das ist dann aber ein eigener Radausflug.
Für einen Sightseeing-Tag mit Steinbruch würden wir die kurze Variante bevorzugen.
Warum uns gerade diese Tour gefällt
Weil sie genau zeigt, warum wir Pannonien nicht an der Staatsgrenze enden lassen wollen.
Mörbisch und Fertőrákos liegen touristisch oft auf zwei verschiedenen Websites.
Österreich hier.
Ungarn dort.
Für den Radfahrer existiert diese Trennung kaum.
Man steigt in Mörbisch aufs Fahrrad.
Ein paar Kilometer später steht man in Ungarn.
Und bekommt plötzlich römische Geschichte, einen ehemaligen Steinbruch und ein anderes Dorf dazu.
Der bessere Ausflug entsteht gerade durch die Kombination.
Unser Fazit
Diese Tour würden wir klar empfehlen.
Nicht wegen der sportlichen Herausforderung.
Die hält sich in Grenzen.
Sondern wegen der Abwechslung auf kurzer Strecke.
Mörbisch liefert Weinort und Hofgassen.
Die Grenze erzählt europäische Zeitgeschichte.
Das Mithras-Heiligtum führt fast 2.000 Jahre zurück.
Der Steinbruch ist eine der ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten rund um den Neusiedler See.
Und Fertőrákos bringt am Ende noch ein Stück Ungarn dazu.
Unser Vorschlag: Nicht Kilometer sammeln. Einen halben oder ganzen Tag daraus machen.
Dann wird aus einer kurzen Radtour tatsächlich eine kleine Reise.
Häufige Fragen zur Radtour Mörbisch–Fertőrákos
Kann man mit dem Fahrrad direkt von Mörbisch nach Fertőrákos fahren?
Ja. Der direkte Grenzübergang ist für Radfahrer und Fußgänger geöffnet. Ein gültiger Reisepass oder Personalausweis sollte mitgeführt werden.
Kann man dort auch mit dem Auto über die Grenze?
Nicht über diese direkte Rad- und Fußverbindung. Autofahrer müssen einen regulären Straßenübergang nutzen.
Wie lang ist die Radtour?
Für Mörbisch–Fertőrákos und zurück sollte man je nach Startpunkt und zusätzlicher Ortsrunde grob 15 bis 20 Kilometer rechnen. Entscheidend ist aber weniger die reine Fahrstrecke als die Zeit für Mithras-Heiligtum, Steinbruch und Fertőrákos.
Ist die Strecke flach?
Nicht vollständig. Vor allem Richtung Fertőrákos gibt es einige Anstiege. Sie sind mit normaler Kondition gut machbar, mit E-Bike entsprechend entspannter.
Was kostet der Steinbruch Fertőrákos?
2026 kostet der reguläre Eintritt aktuell 2.500 Forint für Erwachsene. Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt.
Kostet das Mithras-Heiligtum Eintritt?
Der Besuch ist derzeit kostenlos.
Kann man das Fahrrad in den Steinbruch mitnehmen?
Nein. Fahrräder dürfen nicht in den Themenpark hineingenommen werden. Ein Fahrradschloss sollte deshalb unbedingt mit.
Kann man die Tour mit Kindern fahren?
Mit größeren, sicher fahrenden Kindern ja. Im Ortsbereich von Fertőrákos gibt es allerdings Straßenverkehr und die Strecke ist nicht komplett eben.


