Sinkende Nächtigungen, steigende Preise, immer gleiche Angebote: Im Tourismus wird es enger. Viele Hotels und Restaurants kämpfen um Aufmerksamkeit – online, auf Buchungsplattformen, in den Köpfen der Gäste. Die gute Nachricht: Die Lösung liegt oft direkt im Haus. Zwischen Küche, Rezeption und Stammtisch. (Titelfoto: (c) Pressetherapeut)
Ein eigenes Kochbuch oder Erlebnisbuch ist mehr als bedrucktes Papier. Es ist Erinnerung, Souvenir und Umsatzbringer in einem. Gäste nehmen es mit nach Hause – und erzählen weiter. Genau dort beginnt der Effekt, den klassische Werbung selten schafft.
Rezepte aus der Hotelküche, Geschichten hinter den Gerichten, Anekdoten aus dem Alltag, Tipps aus der Region: Was Gäste vor Ort erleben, wird im Buch greifbar. Verkauft wird es ganz nebenbei – an der Rezeption, im Restaurant, im Hotelshop, im Tourismusbüro oder online. Und als Geschenk für Stammgäste ist es unschlagbar.
Warum Bücher im Tourismus so gut funktionieren
- Sie liefern echten Stoff für Medien, Website und Social Media
- Sie binden Gäste emotional – lange nach der Abreise
- Sie schaffen Zusatzumsatz ohne Verkaufsdruck
Ein Buch drängt sich nicht auf. Es bleibt. Es verlängert den Aufenthalt über das Checkout-Datum hinaus. Wer darin blättert, sitzt gedanklich wieder am Frühstückstisch, am Stammtisch oder auf der Terrasse. Viele kommen zurück. Manche bringen Freunde mit.
Der Clou: Aus einem einzigen Buch entsteht Content für mehrere Saisonen – Fotos, Zitate, Rezepte, Geschichten. Imagewerbung mit Langzeitwirkung, die nicht nach einer Kampagne verpufft.
Hinter solchen Projekten steht oft Alois Gmeiner, PR-Stratege und Ghostwriter. Er entwickelt maßgeschneiderte Koch-, Reise- und Erlebnisbücher speziell für Gastronomie und Tourismus – schnell, exklusiv und von der Idee bis zur druckfertigen Umsetzung.
Kurz gesagt:
Ein gutes Buch verkauft keine Nächtigung. Es verkauft ein Gefühl. Und genau das bleibt hängen.
Kontakt: Alois Gmeiner – Ghostwriter & Buchautor
Tel.: 0043 (0)699 133 20 234









Kommentare