Große Namen beim Lisztfestival im Oktober

Internationale und regionale Berühmtheiten treten beim diesjährigen Oktober-Zyklus in Raiding auf. Von 6. bis 23. Oktober 2022 darf man sich auf Michael Schade, das KlavierDuo Kutrowatz, der Blechhauf’n, Ferry Janoska mit den Streichern der Wiener Philharmoniker, Ketevan Sepashvili und viele weitere große Namen freuen. Allesamt sind ein Garant für herausragende Konzerterlebnisse.

KlavierDuo Kutrowatz © Foto Reinhard Gombas

Der Eröffnungsabend am 6. Oktober lässt Herzen höherschlagen. Gemeinsam mit seinem Bruder Johannes Kutrowatz sowie den Percussion-Stars Nanae Mimura und David Panzl, wird Eduard Kutrowatz seine Komposition „HEARBEAT“ und weitere Werke für diese spannende Besetzung auf die Bühne bringen.
 
Mit Tomoko Nakai (7.10.), Ketevan Sepashvili (15.10.) und Kateryna Titova (21.10.) stehen echte „Klavierabenteuerinnen“ am Festivalprogramm. Die Top-Pianistinnen versprechen musikalische Entdeckungsreisen von Schubert über Chopin und Mussorgsky bis hin zu Liszt.
 
Warum das „TrioVanBeethoven“ den berühmten Komponisten in seinem Namen trägt ist schnell erklärt: „Beethoven steht für Unabhängigkeit im Denken, für das Revolutionäre, für das über seine Zeit Hinausweisende.“ Von diesen Eigenschaften kann man sich am ersten Festivalwochenende am 8. Oktober selbst ein Bild machen.
 
Auf einzigartige Klangwelten dürfen sich Besucher:innen auch dieses Mal wieder bei grenzenlos virtuoser Musik freuen. „Da Blechauf’n“ zeigt mit seinem aktuellen Programm am 14. Oktober einmal mehr, dass Blasmusik auch anders kann. Ferry Janoska wird tags darauf (15.10.) gemeinsam mit den Streichern der Wiener Philharmoniker die Pannonische Musik durch den Klang des Bandoneons bereichern.
 
Michael Schade gilt als einer der führenden Liedsänger seiner Generation. An Liszts Geburtstag, dem 22. Oktober, wird er gemeinsam mit Eduard Kutrowatz die „Petrarca-Sonetten“ sowie bekannte Lieder von Schubert und Strauss zum Besten geben.
 
Was wäre das Liszt Festival ohne sein Orchester in Residence. Am 9. und 23. Oktober wird das Orchester Wiener Akademie unter der Leitung von Martin Haselböck sogar zwei Uraufführungen präsentieren. Mit „Jeanne d’arc au bucher“ und „Der Titan“ erlebt das Festivalpublikum Stücke, die sogar der Komponist selbst zu Lebzeiten nie gehört hat.  
 

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