Liegeprobe am Voltfestival

Das Volt Festival deckt heuer vor allem die Interessen der Rockmusik-Fans ab. Schon am Mittwoch, 1.Festivaltag, war gegen 16 Uhr kaum mehr ein Zeltplatz am Löverek zu bekommen. Nach ausgiebigem Testen der Liegeplätze war es dann auch schon vorbei mit freien Plätzen. Es empfiehlt sich in den nahe gelegenen Wald auszuweichen. Dies dürfte, im Gegensatz zu vergangenen Dauerregenfällen, diese Woche zu keinem Schlammproblem werden, geht man nach den Wettervorhersagen.

Beim Eintritt haben sich die Maßnahmen verschärft, d.h. die Security-Leute kontrollieren genauer und suchen verstärkt nach Alkohol und Waffen. Auch die Eintrittspässe werden penibel unter die Lupe genommen.
Um gar nicht auf die Idee zu kommen sich am Festival gehen zu lassen, hat sich die Soproner Polizei etwas besonders einfallen lassen: Eine „Sightseeing-Tour“ in das Gefängnis von Sopronköhida und das gibt es für die Fans vorerst einmal Gratis. So kann man sich dann eine Vorstellung davon machen wo man gegebenenfalls landet; zudem sind die Sicherheitskräfte sowie die Rotkreuzstation ständig vor Ort.

Im Bereich der Hygiene gab es im Vergleich zum vorigen Jahr auch eine Verbesserung, die Verantwortlichen haben sich entschlossen auch außerhalb des Festival-Geländes „Toi Toi-Boxen“ aufzustellen.

Fazit: Das Volt Festival in Sopron steigert sich von Jahr zu Jahr und ist auf alle Fälle ein Jahren-Event in Pannonien.

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