Burgenland-Tourismus an der Spitze

burgenland-tourismusIn der Bilanz der Monate Jänner bis April hat das Burgenland die Nase vorn: Hier wurde ein Zuwachs von stattlichen 5,9 {b0bbd86789de453432054ae892e9a044ba6f319f644659b13657b08df26e24af} bei den Nächtigungen erzielt – bei einem durchschnittlichen Minus von 2,8 {b0bbd86789de453432054ae892e9a044ba6f319f644659b13657b08df26e24af} österreichweit. Damit ist das Burgenland gleichzeitig auch das einzige Bundesland, das für diesen Zeitraum ein Plus vor dem Ergebnis stehen hat. Das Haydnjahr legte also einen erfolgreichen Start hin.

Der letzte Winter war sehr flach
Die  jüngsten Zahlen der Statistik Austria reihen das Burgenland für die Wintersaison 2008/09, das sind die Monate November bis April, an einen bemerkenswerten Spitzenplatz. Vor allem weil das Burgenland nicht als typische Winterdestination gilt.  Bei den Inlandsgästen beträgt der Zuwachs gar 7,6 {b0bbd86789de453432054ae892e9a044ba6f319f644659b13657b08df26e24af}. In absoluten Zahlen bedeutet das 879.600 Nächtigungen insgesamt für das Burgenland in diesem Zeitraum.

Das Burgenland etabliert sich mit seinem Gesundheits- und Wellnessangebot zunehmend als Alternativdestination zu den klassischen Schiurlaubsgebieten: Im Dezember 2008 durfte sich das Burgenland über ein Plus von 14,2 {b0bbd86789de453432054ae892e9a044ba6f319f644659b13657b08df26e24af} bei den Nächtigungen freuen. Damit wurde das Burgenland dem einstigen Werbeslogan „Der Winter war noch nie so flach” eindrucksvoll gerecht.

„Es zeigt sich jetzt, dass wir mit unseren Rezepten und Ideen und unserem Marketingmix für den burgenländischen Tourismus auf einem sehr guten Weg sind. Was mich besonders freut, ist der Umstand, dass wir auch auf bestem Weg zu einer Ganzjahresdestination sind, das zeigen die Zahlen für die Wintermonate, besonders für den Dezember, ganz deutlich. Das Jahr ist aber noch nicht gelaufen.  Besonders der Mai wird ein sehr schwieriger Monat werden. Aber mit unseren Festspielen, mit unseren Kultur- und Sportangeboten getreu dem Slogan „Die Sonnenseite Österreichs“  hoffe ich doch, dass wir auch krisenbedingte Einflüsse abfedern können und die burgenländische Tourismuswirtschaft diesen Schwung beibehält. “, meint dazu Burgenland Tourismus-Präsident Landeshauptmann Hans Niessl.

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