Fußballplätze: Bier gibts nur mehr im Mehrweg-Becher

Werbung

Einwegbecher schaden der Umwelt. Da sind sich alle einig. Besonders auf Festen müllen sie uns in Massen zu. Im Burgenland stehen die Einwegbecher schon seit Jahren im Abseits. Nachhaltig ersetzt werden sie durch Mehrwegbecher. Auf 89 burgenländischen Fußballplätzen haben Einwegbecher jedenfalls ausgebechert. Das Bier sowie Limonaden werden jetzt nur mehr in Mehrwegbechern ausgeschenkt.

Der BMV und die Burgenländische Landesregierung starten mit einer Ankaufaktion von Mehrwegbechern nochmals durch. Mit einer Förderung von 50 Prozent der Kosten werden die Vereine kräftig unterstützt. Das Land und der Müllverband zahlen jeweils 25 Prozent des Kaufpreises. Den Rest bringen die Vereine auf. Das sind pro Becher 30 bzw. 25 Cent (0,30 / 0,25 Euro). Wieder haben einige Vereine, wie schon bei der Aktion im Jahre 2019, das Angebot angenommen.

„Es geht darum, ein positives Vorbild für Umweltbewusstsein zu schaffen. Und hier sind die Fußballvereine perfekte Partner: Sie sind ein Paradebeispiel für das Ehrenamt, weil es sie in fast jeder Ortschaft gibt und sie viel für das Dorfleben beitragen. Gerade deshalb sind sie wichtige Multiplikatoren für den bewussten Umgang mit der Umwelt. Zudem sind Obfrauen/Obmänner oder auch die Fußballerinnen/Fußballer Vorbilder für die Jugend. Diese Rolle soll mit der Aktion genutzt werden, um die junge Generation für einen bewussten Umgang mit Umwelt und Natur zu sensibilisieren“, heißt es unisono vom BMV und der Landesregierung.

Fazit: Es konnten bereits 89 der 174 Fußballvereine zum Umstieg auf ein Mehrwegsystem beim Kantinenbetrieb motiviert werden.

Akzeptiere YouTube-Cookies, um dieses Video abzuspielen. Wenn Sie akzeptieren, greifen Sie auf Inhalte von YouTube zu, einem Dienst, der von einem externen Dritten bereitgestellt wird.

YouTube privacy policy

Wenn Sie diesen Hinweis akzeptieren, wird Ihre Auswahl gespeichert und die Seite aktualisiert. 

Subscribe
Notify of
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anschauen.