Müllgebühr seit 17 Jahren unverändert

Der Burgenländische Müllverband [BMV] hielt letzten Samstag seine jährliche Verbandsversammlung im Kulturzentrum Eisenstadt ab. BMV-Obmann Michael Lampel und sein Stellvertreter Josef Korpitsch konnten dabei den zahlreichen Delegierten einen umfangreichen Tätigkeitsbericht und positive betriebswirtschaftliche Kennzahlen präsentieren.

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Die burgenländischen Privathaushalte profitieren bereits seit Jahren von den positiven Ergebnissen der Abfallwirtschaft in Form von stabilen Tarifen. Zusätzlich zu dieser stabilen Tarifpolitik werden auch die Serviceleistungen in verschiedenen Bereichen weiter ausgebaut. Trotz dieser Ausweitung der Aktivitäten wird es im Jahr 2020 keine Erhöhung der Müllgebühren im Burgenland geben – und das bereits zum 17. Mal hintereinander.

Ein weitere Höhepunkt war Anfang Oktober der Spatenstich für die erste „Regionale Abfallsammelstelle-RAS“ in Heiligenkreuz. In nur 11 Monaten soll dort die burgenlandweit erste Regionale Abfallsammelstelle entstehen, an der sich neben Heiligenkreuz weitere acht Gemeinden vertraglich beteiligen. Mit dieser Maßnahme will der BMV eine höhere Trennschärfe und bessere Vermarktung sortenreiner Altstoffe erzielen.

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