Steuerreform für Österreichs Hoteliers

Hoteliers in Österreich haben allen Grund zur Freude, denn mit 1. November 2018 sinkt die gesetzliche Mehrwertsteuer auf Nächtigungen in Österreich von 13 auf zehn Prozent. Die eingeführte Erhöhung bei der Steuerreform 2016 wird also wieder rückgängig gemacht.

Die damit verbundene Entlastung verschafft gerade kleineren Betrieben mit geringer Eigenkapitalquote finanziellen Spielraum, um die in der Branche wichtigen Investitionen tätigen zu können.

Im Tourismusministerium ging man im Frühjahr davon aus, dass 30.000 Betriebe von der Mehrwertsteuersenkung profitieren werden. In diesem Umfeld sieht der Hoteleinrichtungsspezialist furniRENT besonders gute Voraussetzungen, notwendige Modernisierungen bei der Hotelausstattung in Angriff zu nehmen. Hoteliers, die eine Qualitätsoffensive im eigenen Betrieb bis jetzt auf die lange Bank geschoben haben, erhalten durch die Steuersenkung einen finanziellen Anreiz, den es für Investitionen zu nutzen gilt.

Pressefoto furnirent

Musste im Vorjahr noch jeder dritte Hotelier von ursprünglich geplanten Investitionen Abstand nehmen, ist das heuer nur noch bei einem von sechs Hoteliers in Österreich der Fall. Das geht aus dem aktuellen Tourismusbarometer 2018, einer Studie von Deloitte Tirol und der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) hervor. Rund 70 Prozent der Befragten wollen 2018 wie geplant investieren, zwölf Prozent sogar mehr als zunächst vorgesehen.

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