„Grünes“ Montenegro

Reisen muss sicher sein. Am liebsten Outdoor mit viel Natur. Baden an einsamen Stränden soll auch dabei sein. Also: Montenegro. Das südeuropäische Land an der Adria präsentiert sich als wahrer XXL-Abenteuer-Spielplatz für wasserbegeisterte Outdoorfreunde.

Zur Zeit ist bei einer Einreise für Österreicher weder PCR-Test noch Quarantäne notwendig. Aktuelle Infos erhalten Sie hier: bmeia.gv.at/reise-aufenthalt/reiseinformation/land/montenegro/

Badeorte und Strände sind derzeit geöffnet. Der Abstand zwischen Liegestühlen oder mitgebrachten Strandbetten muss dabei mindestens zwei Meter betragen, außer für Mitglieder des gemeinsamen Familienhaushalts. Das gilt auch an den naturbelassenen Stränden um Ulcinj.

Cafés, Restaurants, Bars haben bis 1 Uhr früh offen. Stehen an der Bar ist aber verboten. Ebenfalls geöffnet haben Shops und Einkaufzentren. Geschlossen sind weiterhin alle Diskotheken und Nachtclubs.

Trotz aller Corona-Einschränkungen lässt sich der Sommer im Naturparadies Montenegro herrlich genießen. Der Gast findet ein wahres Wassersport-Paradies vor. Insbesondere auch, weil sich die vielen malerischen Seen, wilden Flüsse und einsamen Strände in einer spektakulären Naturlandschaft befinden. Unsere Favoriten:

Akzeptiere YouTube-Cookies, um dieses Video abzuspielen. Wenn Sie akzeptieren, greifen Sie auf Inhalte von YouTube zu, einem Dienst, der von einem externen Dritten bereitgestellt wird.

YouTube privacy policy

Wenn Sie diesen Hinweis akzeptieren, wird Ihre Auswahl gespeichert und die Seite aktualisiert. 

Kristallklare Bergseen, wilde Flüsse und einsame Sandstrände.

Ulcinj

Die einstige Siedlung der Piraten liegt schon ganz nah‘ an der Grenze zu Albanien. Was die Gegend so attraktiv macht, ist der naturbelassene Strand “Velika Plaža” – ein 13 Kilometer langer Sandstrand.

Bar

Geheimnisvolle Ruinenstadt. Der Tourist steigt hinauf durch eine schmale Gasse bis zum höchsten Punkt, von dem man das Meer in seinem schönsten blau betrachten kann.

Kotor

Kotor, die Stadt mit dem einzigen Fjord am Mittelmeer

Cetinje

Kloster, in dem Reliquien aufbewahrt werden: die Hand von Johannes dem Täufer, mit der er Jesus getauft hat und zwei Blättchen des Jesus Kreuzes. Die Schatullen soll die Zarenfamilie Romanov gespendet haben.

Felsenkloster Ostrog

Pilger mühen sich die Stufen empor zur wichtigsten Kirche Montenegros. Schöner Rundumblick vom Vorplatz des Klosters.

Budava

Sonnenbaden am Strand, abends shoppen in den verträumten Gassen.

weiterführender Link: montenegro.travel

Subscribe
Notify of
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anschauen.